Die watoKasse erleichtert Shop­verkäufe der PILATUS-BAHNEN AG auf 2132 Meter über Meer

Die PILATUS-BAHNEN AG bietet mit ihrem vielseitigen Freizeitangebot am Pilatus «2132 Möglichkeiten über Meer». Zwei Seilbahnen, zwei Hotels, fünf Restaurants, die steilste Zahnradbahn der Welt und der grösste Seilpark der Zentralschweiz versprechen spannende Ausflugserlebnisse. An den 3 Standorten Luzern, Kriens und Pilatus Kulm betreibt die Firma Merchandising-Shops, u.a. mit einer eigenen Kleider-Kollektion.

Im Jahr 2020 suchte die PILATUS-BAHNEN AG für ihre Shops eine neue Warenbewirtschaftungs- und Kassenlösung. Es sollte die damalige Corona-Zeit, welche einen Grossteil der unternehmensweiten Tätigkeiten über längere Zeit lahmlegte, genutzt werden, das Projekt voranzutreiben.

«Ich schätze die unkomplizierte und lösungsorientierte Zusammenarbeit mit Watosoft sehr. Die benutzerfreundliche watoKasse unterstützt unsere Shop-Mitarbeiter:innen im Verkaufsprozess optimal. Wir fühlen uns sehr gut aufgehoben! »

Regula Schwarzentruber
Leiterin Finanz- und Rechnungswesen
PILATUS-BAHNEN AG

Grund für die Einführung des neuen Warenbewirtschaftungs- und Kassensystems war, dass die bisherige Lösung nicht mehr weiterentwickelt wurde.

Mit dem nun erarbeiteten Pflichtenheft wurden vier Firmen um eine Offerte gebeten, darunter auch die Watosoft AG. Das zu einem grossen Grad individualisierbare ERP-System Proffix und die per Rest API angebundene, eigens entwickelte watoKasse, konnten bei den Auftraggebern punkten, sodass sich die PILATUS-BAHNEN AG für die lengnauer IT-Firma entschied.

In ersten Workshops wurden die teilweise sehr spezifischen Anforderungen aufgenommen. So sollten beispielsweise beim Verkauf Zahlungen auf verschiedene Zahlungsarten aufgesplittet oder gar mit zwei unterschiedlichen Währungen im gleichen Zahlvorgang bezahlt werden können. Auch eher speziell bei der PILATUS-BAHNEN AG ist, dass beim Einbuchen von Wareneingängen pro Artikel jeweils unterschiedliche Rabatte oder Skonti eingegeben werden können sollten, da die Preise/Konditionen nicht immer fix sind.

Wichtig für die PILATUS-BAHNEN AG war zudem, dass bereits während des Projekts internes Knowhow aufgebaut werden sollte, sodass in Zukunft kleinere neue Anforderungen in Proffix oder auf der watoKasse selbst umgesetzt werden können.

Der überaus kompetente Wato-Projektleiter verstand es, sämtliche Abläufe korrekt abzubilden und umzusetzen, was optimiert auf die Grösse, die verschiedenen Standorte, sowie das riesige Sortiment mit vielen Kleinstartikeln einige Hürden mit sich brachte. Dass der Projektleiter für die Sicherstellung einer engmaschigen Betreuung einige Tage auf dem Luzerner Hausberg verbrachte, hat bestimmt massgeblich zum Projekterfolg beigetragen.

Durch die enge Verzahnung der watoKasse mit Proffix können viele Arbeiten direkt auf der Kassenoberfläche erledigt werden, was dem Verkaufspersonal in den Shops die Arbeit sehr erleichtert.

Die Quick-Access-Buttons in der watoKasse erhöhen die Effizienz beim Einkassieren enorm.

Obwohl die PILATUS-BAHNEN AG mit Proffix eine Standard-Software einführte, konnten viele Vorgänge kundenspezifisch angepasst werden.

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