Die watoPackApp verhilft zu kompletter Digitalisierung und enormer Effizienzsteigerung bei der abovo AG
Die Firma abovo AG aus dem solothurnischen Selzach handelt mit Produkten aus den Bereichen Reinraum und ESD (electrostatic discharge). Vor rund 3 Jahren hat die Geschäftsleitung rund um Geschäftsführer Markus Kaufmann den weitreichenden Entschluss gefasst, sämtliche Unternehmensprozesse wo immer möglich vollständig zu digitalisieren.
Was beispielsweise in der Administration verhältnismässig einfach umzusetzen war, hatte im Lager weitreichendere Konsequenzen: denn dort wurden wie früher gängig, für den Versand eines Pakets in Proffix ein Lieferschein erstellt, ausgedruckt, zusammengefalzt, in die rote Lieferscheintasche gesteckt und zu guter Letzt zusammen mit dem vorgedruckten Post-Barcode auf das Paket aufgeklebt.
Rechnet man mit einem zeitlichen Aufwand von 2 Minuten, den die abovo AG pro Paket dank einer digitalen Lösung einsparen könnte, macht dies bei einem Versandvolumen von 35 Paketen pro Tag bereits über eine Stunde, welche die Firma einsparen und anderweitig einsetzen könnte. In einem Monat sind dies bereits 24 Stunden und in einem Arbeitsjahr unglaubliche 300 Arbeitsstunden!
«Die intuitive watoPackApp bringt uns eine unglaubliche Effizienzsteigerung in unserem Logistikprozess und automatisiert viele zuvor manuell ausgeführte Abläufe. Möchte eine Firma ihre Logistikabläufe optimieren, ist die watoPackApp ein Muss!»
Für Kaufmann war deshalb schnell klar: genau diesen Prozess sollte mit einer geeigneten Softwarelösung optimiert und digitalisiert werden. Hinzu kam, dass abovo beschloss, sowohl den Paketversand wie auch das Stückgut auf Paletten zukünftig via Planzer abzuwickeln.
Die abovo AG war zu diesem Zeitpunkt bereits Proffix Nutzer und überaus zufriedener Kunde von Watosoft. So lag es denn auf der Hand, auf die webbasierte Eigenentwicklung, die watoPackApp zu setzen.
Dank der anpassbaren Web-App, welche über die Rest API Daten in Echtzeit mit Proffix austauscht, konnten auch diverse Spezialanforderungen der abovo von Anfang an berücksichtigt werden. So beispielsweise den Versand an eine nicht standardmässige Lieferadresse im Falle einer Bemusterung, oder das Anmelden der Versandversicherung direkt in der PackApp.
In dem nun die Lagermitarbeiter:innen der abovo den Barcode auf dem Rüstschein abscannen, füllt die Web-App alle notwendigen Daten direkt in die gefragten Felder und erstellt daraus automatisiert den Lieferschein, welcher anschliessend in der Regel ausgedruckt wird (denn viele Kunden wünschen nachwievor diesen physisch zu erhalten). Im Hintergrund erfolgt zeitgleich die Anmeldung beim Versanddienstleister und die watoPackApp schliesst den Vorgang zum Schluss mit dem Ausdrucken der Versandetikette ab.
An der jetzigen Lösung schätzt abovo besonders, dass nebst dem Standard, welcher die watoPackApp bietet, weitere kundenspezifische Zusatzfunktionen eingebaut werden konnten, wie beispielsweise die Verknüpfungen mit unterschiedlichen Dokument-Typen, die je nach Adresse greifen müssen. In diesem Zusammenhang lohne es sich, während der Spezifikationsphase eine saubere Auslegeordnung zu machen, sodass gleich zu Beginn an alles gedacht wird, so Kaufmann.
Das Fazit für Markus Kaufmann:
«Ist eine Effizienzsteigerung im Logistikprozess gewünscht, kommt eine Firma, bei der Proffix als ERP-System genutzt wird, nicht an der watoPackApp vorbei!»
abovo verschickt nun sowohl kleinere Pakete wie auch Stückgut auf Paletten über ein und dieselbe App (obwohl dies bei Planzer zwei unterschiedliche Systeme sind).
Die sehr intuitive watoPackApp ist auch für temporäre Mitarbeiter:innen logisch und in Kürze erlernbar.
Die Wahl der watoPackApp bedeutet für abovo eine enorme Effizienzsteigerung womit viele manuelle Schritte entfallen.
Durch die Automatisierung vieler manueller Teilschritte konnten Fehlerquellen massiv reduziert werden.
Mit der Automatisierung spart abovo täglich über eine Stunde, dies sind im Jahr über 300 Arbeitsstunden!